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Erkrath spart - Verkehrsflächen - |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
1. Es gibt viele Bedarfsampeln für a.)Fußgänger und
b.) für den Autoverkehr. Ein Fußgänger will die Straße am
Fußgängerüberweg die Straße queren, kein Auto ist in Sicht, er darf aber
wegen des Rotlichtes nicht gehen: er drückt die Ampel und wartet bis er
Grün hat und quert dann die Straße; inzwischen sind dann auch ein paar
Auto's angekommen die warten müssen, Abgase in die Umwelt abgeben, bis
der Ablauf wieder Grün zeigt, während die Fußgänger lange weg sind. Mein
Vorschlag wäre: Fußgängerüberwege mit absolutem Vorrang für Fußgänger.
Hierdurch wäre die Sicherheit für die Fußgänger gegeben aber Wartezeiten
mit Schadstoffausstoß reduziert. Während meiner Fahrten zum Büro war es morgens eine Wohltat wenn die Ampeln ausfielen und der Verkehr m.E. flüssiger lief. Nur schwer verständlich ist der Betrieb der Ampelanlagen nach 20:00 Uhr: Häufig wartet man ohne dass nur ein Auto quert. Mein Vorschlag: Alle Ampeln abzuschalten, eine Regelung rechts vor links und wo sinnvoll Hauptstrassen mit Vorfahrtschilder (die vorhanden sind) einzurichten. Die Stadt Erkrath hätte folgende Vorteile: - Einsparung der Betriebs- und Wartungskosten der Ampelanlagen, (Die Einsparungen der ersten Jahre werden für die Einrichtung der Fußgängerüberwege verwendet) Die Ampeln werden gelegentlich Straßenbauarbeiten abgebaut, die Wertstoffe verkauft. (Metallschrott, Cu-Schrott etc) - Verbesserung des Verhaltens durch Rücksichtnahme der mündigen Verkehrsteilnehmer untereinander (Wir in Erkrath) - wesentliche Reduzierung der Schadstoffemissionen durch unnötige Wartezeiten - Verbesserung des Verkehrsflusses Ich würde mich freuen, wenn diese Vorschläge einen Beitrag zur Verbesserung der Situation (Finanzen, Schadstoffe, Bürgersinn) leisten können. Gerne würde ich eine Information erhalten, falls diese Vorschläge in öffentlicher Sitzung des Stadtrates diskutiert werden, um diese Sitzung zu verfolgen Besten Dank Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm und Brigitte Douven |
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Die WZ
berichtet anschaulich:
Hier zum Bericht |
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Die
Begründung findet man im Ratsinformationssystem der Stadt Erkrath unter
Vorlage 241/2010 |